Nachhaltige Entwicklung. Dieser Begriff wird im 21. Jahrhundert das ökonomische Denken grundlegend verändern. Ökonomie, Ökologie und sozial-kulturelle Gegebenheiten sind in Einklang zu bringen. Vernetzte Denkmodelle und Verhaltensweisen sind erforderlich, um den Herausforderungen der Zukunft in Verantwortung auch für die nachfolgenden Generationen gerecht zu werden.
Sonntag, März 18, 2007
Das DIW, Frau Prof. Kemfert und die Kosten des Klimawandels
Bis zum Jahr 2100 sollen diese Kosten sogar EUR 3.000.000.000.000 betragen.
Die Medien schreiben diese Zahlen ungefiltert ab, stellen Weltuntergangsszenarien dar und beschwören die Klimakatastrophe. Leider habe ich noch keinen einzigen Bericht gesehen, der diese Monsterzahlen auf Ihren Realwert reduziert.
Mal ganz davon abgesehen, dass die Wirtschaftsinstitute nicht mal ernsthaft in der Lage sind, die Konjunktur- und Steuerdaten für das nächste Jahr richtig zu bestimmen, sollte doch jeder Betrachter solcher „Studien“ sich fragen, was diese Zahlen eigentlich sollen.
Leider werden die Datenbanken dieser Studie bisher nicht veröffentlicht, sodass es nicht möglich ist, die Annahmen, die diesen Zahlen zu Grunde liegen zu prüfen.
Wenn wissenschaftliche Forschung heutzutage so aussieht, dass man mit finanzmathematischen Formeln dieses Schindluder bei einem der wichtigsten Themen der Menschheit betreibt, dann fragt man sich, wie seriös diese Art von Forschung ist und welchem Zweck Sie dienen soll.
Ein Beispiel soll das aufzeigen:
Sie wollen heute eine Lebensversicherung abschließen. Diese soll in 20 Jahren einen Auszahlungswert von EUR 100.000 haben. Bei einem Zins von nur 2% müssen Sie heute EUR 67.300 anlegen, um diesen Betrag zu erhalten. Bei 4% Zins sind das nur noch EUR 45.639. Bei 40 Jahren Anlagedauer und 2% sind es EUR 45.289 und bei 4% EUR 20.829.
Wenn Frau Kemfert einen Zukunftswert benennt, muss Sie auch einen Inflationsausgleich in diese Zahlen eingerechnet haben. Da die Datenbasis unbekannt ist, und die Reporter nicht nachfragen, welcher Barwert auf Jahresbasis des Jahres 2007 diesen Monsterzahlen zugrunde liegt, werden die Menschen verrückt gemacht und eher das Gegenteil erreicht, was vielleicht mit guten Absichten gedacht war.
Wissenschaftlich gesehen, wollte das DIW vielleicht einfach die externen Kosten für Energie darstellen?
Ich versuche an dieser Stelle etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Rechnen Sie mit! Die Formel für den Kapitalbarwert lautet:
Kapital o(Anfang) = Kapital n(Ende) : (1 + p(Zins)/100) hoch n(Jahre)
Da wir nach Kapital o (also dem heutigen Barwert) suchen ergibt sich bei der Lebensversicherung folgende Formel:
K o = 100.000 : (1 + 2/100) hoch 40 = K o = 100.000 : 1,0240 = (EUR) 45.289
Bezogen auf die Zahl des DIW von EUR 800.000.000.000 ergibt sich bei 44 Jahren ein Barwert bei 2% Inflationsrate von 334,72 Mrd. bei 3% von 217,90 Mrd. und bei 4% von 142,44 Mrd.
Wenn wir davon ausgehen, dass wir in den nächsten 44 Jahren nur eine Inflationsrate von 2% (3%) p.a. haben sollten, wären die Klimakosten per heute mit 334,72 (217,90) Mrd. anzusetzen.
So lag die durchschnittliche Inflationsrate seit Einführung des Euro im Euro-Raum bei praktisch 2 % – und damit sogar unterhalb des Durchschnitts der deutschen Inflationsrate in den Jahren 1990 bis 1998 (2 ¼ %) (www.bundesbank.de).
Das DIW vermischt die Kosten für Landwirtschaft, Tourismus, Industrie, Versicherungsschäden, Stürme, Dürren, Hochwasser, Ausgaben für Investitionen und Modernisierungen einfach in einem Topf, um letztlich nichts zu beweisen, außer dass man bei langen Betrachtungszeiträumen richtig große pressewirksame Zahlen ausrechnen kann.
Das DIW reduziert den Klimawandel auf eine primitive ökonomische Geld-Kostengröße. Oder soll behauptet werden, dass die Auswirkungen auf Flora und Faune, das Ausbreitungen von Krankheiten, Flüchtlingsströme, Veränderungen von Warenströmen, Lieferstopps von Öl, Gas, Kohle, Uran etc. in der Zukunft auch nur ansatzweise so berechenbar sind, dass eine ökonomische Abschätzung der Folgen möglich ist?
Annehmen kann man ja alles. Taschenrechner her, Formelansätze verändern, passt. Je größer die Zahl, umso größer die Pressewirkung.
Nun müssen wir die 334,72 (217,90) Mrd. ja nicht sofort ausgeben, sondern nehmen uns das Jahr 2007 mit dem heutigen Barwert vor. Demnach wären die Kosten für das Jahr 2007 bei 7,61 (4,95) Mrd. Rechnen wir nun den Betrag auf die 82.000.000 Bürgerinnen und Bürger dieses Landes um, ergibt sich ein Kosten-Barwert von EUR 93 (60) pro Kopf.
Genau, Sie staunen? Jeder Bürger dieses Landes hat heute all inclusiv nach der vorgestellten Monsterzahl des DIW bei 2% Inflationsrate nur 93 EUR Kosten für den Klimawandel zu tragen.
Als erster Einwand der Wissenschaftselite wird natürlich kommen, dass ich nicht einfach den Barwert auf das Jahr 2007 rechnen darf, da das Geld für die Kosten ja nicht auf einem Konto liegt und sich verzinst. Wenn ich aber auf das Sparvermögen der Inländer dieses Landes schaue, sehe ich sehr wohl ausreichende bereits heute existierende Geldmittel, um die Kosten des Klimawandels zu meistern.
Allein 2005 wurden in Deutschland € 159 Mrd. gespart. (http://www.bvr.de/public.nsf/index.html?ReadForm)
Das bedeutet, dass die Kosten des Klimawandels nicht einmal 5% des jährlich hinzukommenden Sparvermögens aller Bürger dieses Landes ausmachen. Bei dieser Betrachtung sind die Industrie sowie die Effizienzeffekte durch einen modernisierten Kraftwerkspark und bessere Gebäudedämmung, Autos, Haushaltgeräte und besseren Umgang mit Energie außer Acht gelassen. Das Wichtigste ist aber, die konsequente und massenhafte Umstellung des Energieparks auf erneuerbare Energien aktiv und ab sofort durchzuführen. Der Hebel für den Klimaschutz in Deutschland ist durch diese Maßnahmen noch um ein Vielfaches größer. Nachhaltige Marktwirtschaft wird so möglich.
Was hindert die Politik, die Industrie und die Menschen eigentlich daran, die angebliche Reduzierung des Bruttoinlandsproduktes von 0,5% p.a. in Investitionen zu lenken und so das BIP zu erhöhen. Das DIW geht auch sehr oberflächlich mit dem Kostenbegriff um, da suggeriert wird, dass Ausgaben für den Klimaschutz einen dämpfenden BIP-Effekt haben, was so natürlich nicht korrekt ist.
Drehen wir den Hebel um und sagen uns heute – im Jahr 2007: 93 EUR sind die angeblichen Kosten. 93 EUR pro Kopf und Jahr in Deutschland ist nicht zu viel Geld, um den Klimawandel zu begrenzen.
Bei der Investition dieses Betrages muss niemand auf irgendetwas verzichten. Keiner muss sich schuldig fühlen, dass er lebt und ein CO2-Verursacher ist. Hören wir endlich auf zu jammern, was alles kostet und wie teuer alles angeblich ist!
8 EUR pro Monat pro Person für den Klimaschutz ab sofort.
Fangen wir an – Energiewandel heute – Bürgerprojekt Photovoltaik – Bürgerstrom!
Sonnige Grüße
Dietmar Helmer
Donnerstag, Juni 15, 2006
CO2-Emissionen pro Einwohner und Energiewandel
Bürgerprojekt Photovoltaik
(Kolumne Folge 2)
Der „Hunger“ nach Energie und die Wachstumsraten allein von Ländern wie China und Indien machen es erforderlich, der Frage ernsthaft nachzugehen, wie man wenigstens einen erhöhten Ausstoß des klima-schädlichen Gases CO2 in den nächsten 20 Jahren vermeidet.
In der Deklaration von RIO aus dem Jahre 1992 wird in diesem Zusammenhang von der nachhaltigen Entwicklung gesprochen:
Prinzip 3: Das Recht auf Entwicklung muss so wahrgenommen werden, dass die Bedürfnisse heutiger und künftiger Generationen sowohl nach Entwicklung wie nach dem Schutz der Umwelt erfüllt werden.
Prinzip 11: Die Staaten müssen eine wirksame Umweltschutzgesetzgebung erlassen…
Prinzip 25: Frieden, Entwicklung und Umweltschutz hängen voneinander ab und sind unteilbar.
Die Einwohner Europas + USA verursachten im Jahr 2000 bei 757 Mio Einwohnern (Harenberg aktuell 2005) Gesamtemissionen von
10.067 Mio t CO2/a, d.h. 13,30 t CO2/a/K (http://www.iea.org/).
China und Indien mit 2.306 Mio Einwohnern hatten Gesamtemissionen von 3.851 Mio t CO2/a, d.h. 1,67 t CO2/a/K.
Selbst wenn wir in Europa/USA in den nächsten 25-30 Jahren 50% dieser Emissionen reduzieren können, d.h. auf 6,65t CO2/a/K, wird bei nur einer Verdreifachung der Emissionen in China/Indien allein, der weltweite CO2-Ausstoß um ca. 19% zunehmen, wenn der heutige Energiemix Standard bleiben sollte.
Wir wissen, dass wir weltweit einen enormen Bedarf an mehr Energie haben werden. Somit stellt sich nur die Frage, wie wir diesen Bedarf decken werden. Um nachhaltige Entwicklung zu fördern, sollte man wenigstens die Forderungen der EU anerkennen wollen, in den nächsten Jahren den europäischen Energiebedarf erheblich aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Beim Strombedarf z.B. bis 2010 zu 21%.(http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/5890/20073/#4) (http://www.erneuerbare-energien.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/kom_anteil_ee_eu.pdf)
Das Wachstumspotential an Arbeitsplätzen kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Denn wenn Europa und insbesondere auch Deutschland Technologieführer in diesen Schlüsseltechnologien sein wird, können wir durch moderne Arbeitsplätze der Zukunft auch bei uns nachhaltige Arbeitsplätze schaffen.
Ökonomisches Denken lässt sich hervorragend mit ökologischen Handlungsweisen verbinden.Durch neue Energietechnologien können sich auch die Entwicklungsländer unabhängiger entfalten. Freier Zugang zu Energie mit bezahlbaren Preisen ist ein wesentliches Element der sozialen Entwicklung in vielen Staaten der Welt.
Ganz aktuell hat der WWF am 04.10.05 eine Studie veröffentlicht (http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02698/index.html) aus der ersichtlich ist, wo die 30 größten CO2 - Produzenten Europas sind. Ernüchternd ist, dass 9 der 30 größten Umweltverschmutzer aus Deutschland kommen. Eine Detaillandkarte zeigt die Standorte der Kraftwerke und die Emissionswerte.
Diese Kolumne (Folge 2) wird mit freundlicher Unterstützung des Bürgerprojekt Photovoltaik von Dietmar Helmer gestaltet.
CO2- und Energie- Verbrauch pro Kopf und Jahr
Bürgerprojekt Photovoltaik
(Kolumne Folge 1)
Der Gemeinderat und die Stadtverwaltung von Remseck haben es ermöglicht, dass auf öffentlichen Dächern Bürgersolaranlagen erstellt werden können. Bürgerinitiativen können daher die Dächer des Gymnsasium Remseck, der Realschule Remseck oder des Dienstleistungszentrums Pattonville mit Photovoltaikanlagen bebauen.
In dieser Kolumne werde ich laufend über die Möglichkeiten zu einem nachhaltigen Energiewandel sprechen.
Insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel und die neuesten Erkenntnisse aus der Studie des Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie über den Einfluss des Menschen auf die sich verändernden Klimadaten, (http://www.ipcc.ch/pub/nonun/IPCC02_WG1_D.pdf) sehe ich es als wichtig an, zu Fragen einer modernen Energie- und Klimapolitik Stellung zu beziehen.
Es ist mittlerweile unstrittig in der Wissenschaft, dass CO2 wesentlich zur Erwärmung der Erdatmosphäre beiträgt.
Der Einzelne fragt sich, welchen Einfluss man selbst darauf hat. Lt. Internationale Energie Agentur [IEA (http://www.iea.org/) -Bericht von 2001] verbraucht
jeder Einwohner in Deutschland 172 GJ Energie pro Jahr.
Das entspricht umgerechnet 47.816 kwh.
Der pro Kopf Verbrauch an CO2 beträgt 10,14 t pro Jahr.
Der Weltdurchschnitt beträgt 2,89 t CO2/a/K.
Wenn man die Wachstumsraten des Energieverbrauchs in Staaten wie China (derzeit 2,40 t CO2/a/K) oder Indien (derzeit 0,92 t CO2/a/K) ansieht, zeigt sich, dass man einem Anwachsen des CO2-Ausstoßes ernsthaft nur begegnen kann, wenn die nachgefragte Energie im Wesentlichen auch auf erneuerbare Energien beruhen wird.
Da es sich um ein Thema der nächsten Jahrzehnte handelt, sollte man von kurzfristigen Denkweisen Abstand nehmen. Es gibt keine gute oder schlechte Energiegewinnungsform. Es gibt aber bessere, modernere, umweltschonendere, Arbeitsplatz schaffende und vor allem nachhaltigere.
Würde heute ernsthaft jemand sagen, dass die Autos vor 40 Jahren bereits gut genug waren? Außer aus Nostalgie gibt sich heute niemand mit dem Autostandard von vor 40 Jahren zufrieden. Der technologische Fortschritt war notwendig und unaufhaltbar. Warum sollte das bei der Energiegewinnung anders sein? Wer hat eigentlich Angst vor dem Energiewandel?
Als Stadt Remseck leisten wir einen aktiven Beitrag zum Energiewandel, indem wir die Dächer der öffentlichen Gebäude für interessierte Bürger zur Verfügung stellen, um Photovoltaikanlagen zu bauen.
Ebenso wollen wir Öffentlichkeitsarbeit leisten, indem wir die Bevölkerung über Fakten wie in diesem Artikel informieren.
Diese Kolumne (Folge 1) wird mit freundlicher Unterstützung des Bürgerprojekt Photovoltaik von Dietmar Helmer gestaltet.
Samstag, Januar 07, 2006
Wieviel Sonne darf's denn sein?
Wir hören immer wieder das Argument: Energiegewinnung nur durch erneuerbare Energien ist gar nicht möglich, weil die Sonne nicht immer scheint, der Wind nicht immer weht, das Wasser nicht immer fließt usw. Was ist dran an dem scheinbar logischen Argument?
Der Energieverbrauch der Menschheit hat im Jahr 2000 insgesamt 423 ExaJoule (EJ) betragen. Das sind umgerechnet 117.500.000.000.000kwh (1kwh = 3.600kJ)
Laut Brockhaus-Enzyklopädie entspricht die nutzbare Sonneneinstrahlung auf die Erde dem 5.800fachen dieses Weltenergieverbrauchs. Warum soll der Verstand des Menschen nicht ausreichen, die Sonnenenergie mit einem Anteil von nur ca. 0,018% nutzbar zu machen?
Das Hauptproblem ist nicht, dass man genug Energie regenerativ gewinnen kann, sondern wie man es schafft, diese Energie ausreichend verfügbar zu haben. Vieles ist heute noch nicht machbar. Denkt man kurzfristig, lässt man es dabei und zählt auf das Bewährte. Lassen Sie die Phantasie etwas schweifen, selbst wenn diese Vorstellung ihre persönliche Lebensphase überschreitet.
Nehmen wir einfach mal an, dass die UNO sich dazu hinreißen lässt, mit der Energiefrage energischer umzugehen. Ein gut gemeinter Anfang ist das Kyoto-Protokoll (http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/info service/download/pdf/dokumente/kyoto protokoll.pdf). Kein anderes Thema ist besser geeignet für die Staatengemeinschaft der Welt, wie das Energiethema. Unwetter, Überflutungen, Dürren, Veränderungen des Meeresspiegels, Hurrikans, Tsunamis, Wassermangel, Energiemangel: kein Staat der Erde wird dauerhaft von einem dieser Ereignisse verschont bleiben. Selbst wenn es jemanden nicht direkt trifft. Spätestens über den Preis bei Energie wird er die Veränderungen doch zu spüren bekommen.
Die Staaten verpflichten sich z.B. zu Auflagen im Bau, dass die Dächer für Photovoltaikanlagen und Solarkollektoren zur Verfügung stehen müssen, Fenster und Glasfassaden werden als nanobeschichtete Solarzellen genutzt. Wärmeisolierende Fassadenanstriche reduzieren den Heizungsverbrauch. Erdnahe geothermische Nutzung sorgt für einen hohen Anteil der Hauswärmeversorgung. Durch Blockheizkraftwerke werden Energie-ströme gekoppelt. Nachwachsende Rohstoffe sorgen als Biodiesel für CO2-neutralen Kraftstoff in Autos. Neben diesen dezentralen Einheiten sorgen großtechnische Geothermie-Kraftwerke im Leistungswert heutiger Kohlekraftwerke für die Grunddeckung. Daneben schaffen Gezeitenkraftwerke und großtechnische Windkraftwerke Unabhängigkeit von Öl, Kohle, Gas und Uran.
Warum stört sich heute jemand daran, dass wir in 50 Jahren vielleicht 90% des Gesamtweltenergieverbrauchs regenerativ herstellen?
In diesem Jahr sind die Energiepreise um 176 €/a gestiegen. Durch das Energie-Einspeise-Gesetz (EEG) sind die Haushalte in Deutschland verpflichtet, gerade einmal 3%, das sind 18 €/a, für die Entwicklung der regenerativen Energien zu bezahlen.
Der Preisanstieg ist im Wesentlichen durch die weltweit ständig steigende Nachfrage nach Energie und die Unwetter verursacht. Wer glaubt, dass diese beiden Faktoren dauerhaft zurückgehen werden? Allein schon deshalb brauchen wir neue Technologien, um die Abhängigkeit unserer Lebensweise von den Produzenten und Lieferanten zu reduzieren.
Sonnige Grüße